Horizont 2020: 1.8 Millionen für Mainzer Forscher

Horizont 2020: 1.8 Millionen für Mainzer Forscher

EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation fördert drei Forschungsprojekte der Universitätsmedizin Mainz

Insgesamt 1,8 Millionen Euro erhält die Universitätsmedizin Mainz aktuell aus dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“. Mit einem Finanzvolumen von 80 Milliarden Euro handelt es sich um das weltweit finanzstärkste Förderprogramm für Forschung und Innovation. Die Universitätsmedizin Mainz war gegenwärtig in zwei der sieben Förderlinien erfolgreich. In der Förderlinie „Personalised Medicine“ wird das von Univ.-Prof. Dr. Raffael Kalisch vom Deutschen Resilienz Zentrum (DRZ) der Universitätsmedizin Mainz koordinierte Projekt DynaMORE gefördert. Ziel dieses Projekt ist es, ein personalisiertes Computermodell zu entwickeln, mit dem sich die individuelle psychische Widerstandsfähigkeit bestimmen und erhöhen lässt. In der Förderlinie „Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology an Production“ fördert die EU die Projekte nTRACK und InnovaConcrete, an denen die Universitätsmedizin Mainz als Projektpartner beteiligt ist. nTRACK hat den Anspruch herauszufinden, wie sich die Stammzelltherapie zur Regeneration von Muskeln einsetzen lässt. Im Rahmen von InnovaConcrete geht es darum, ein Material zu entwickeln, mit dem sich wichtige Betondenkmäler des kulturellen Erbes vor Verfall schützen lassen.

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