DFG verlängert SFB/TRR 156 – Haut als Schutzmechanismus

DFG verlängert SFB/TRR 156 – Haut als Schutzmechanismus

Angeborenes Immunsystem und Einfluss des Mikrobioms verstärkt im Fokus

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute entschieden, den Sonderforschungsbereich Transregio (SFB/TRR) 156 „Die Haut als Sensor und Initiator von lokalen und systemischen Immunreaktionen“ für weitere vier Jahre zu fördern. In der zweiten Förderperiode fließen rund 13,6 Millionen Euro in den seit 2015 bestehenden SFB. In dem Forschungsprojekt erforschen Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz und den Universitäten Heidelberg (Sprecherschaft) und Tübingen sowie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg gemeinsam die Rolle der Haut bei der Abwehr von Krankheitserregern. In der zweiten Förderungsperiode wird das Hauptaugenmerk auf dem angeborenen Immunsystem und dem Einfluss des Mikrobioms liegen. Das Forschungszentrum für Immuntherapie (FZI) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bei acht der insgesamt 21 Teilprojekte an der Projektleitung beteiligt. Das Ziel des SFB/TRR 156 ist die Entwicklung neuer Therapieansätze für chronisch-entzündliche Erkrankungen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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